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Dorn-Methode

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Dorn-Methode

Die Erfolgsgeschichte beginnt mit Hexenschuß

Dieter Dorn, ein Sägewerk-Betreiber in Lauterach bei Memmingen, wollte einen Baum hochheben - da kam er selbst nicht mehr hoch. Hexenschuß! Da kam dem Allgäuer der alte Schloßbauer aus dem Nachbardorf in den Sinn, über den er am Stammtisch gelacht hatte. „Schlimmer kann es eh nicht werden", dachte sich Dorn und machte sich auf zu dem „Knocheneinrenker„, der schon auf die 80 zuging. Der renkte aber gar nicht, sondern Dorn mußte mit dem Bein schlenkern, während der Alte mit wenigen Handgriffen den Wirbel reindrückte. Geradeso, wie er's bei einer alten Bäuerin im Kemptener Umland gesehen hatte, die immer das Vieh „eingerichtet„ hat - und die Dienstboten dazu. Auch beim Sägewerkbesitzer Dorn war der Schmerz im Nu weg, und er konnte gleich wieder seine schwere Arbeit tun.

Verblüfft fragte er, ob man so etwas lernen könne. "Du brauchst es nicht lernen, Du kannst es", war die Antwort. Der Alte forderte Dieter Dorn auf, mit dieser Methode weiterzuarbeiten, da er selbst nicht mehr lange leben würde. Dorn blieb tatsächlich keine Zeit mehr, in die Lehre zu gehen, denn vier Wochen später lag der Schloßbauer schon krank darnieder - und kurz darauf.
Doch die Sache ließ Dorn keine Ruhe. Sein Interesse war geweckt. Nur - er mußte sich die Methode nun selbst erarbeiten. Dorns erste Patientin war seine Frau, die seit zehn Jahren an starken Kopfschmerzen litt, die allen medizinischen Heilversuchen trotzten. Diese Schmerzen verschwanden nach der Behandlung ebenso rasch wie sein Hexenschuß verschwunden war, und sie sind seitdem nicht mehr wiedergekommen.

„Ich wußte die ersten zehn Jahre nicht einmal, daß es die Dornfortsätze waren, auf die ich bei der Behandlung drückte„, gesteht Dieter Dorn heute,
"ich dachte, das seien die Bandscheiben; ein solcher Laie war ich damals." Heute weiß er: „Wenn ich anatomische Kenntnisse gehabt hätte, hätte ich alles so kompliziert gesehen, daß ich mich vieles nicht getraut hätte.„ So
aber hat er die Not des betroffenen Mitmenschen buchstäblich erspürt, und weil er alle Sinne nur auf das Finden der normalen Funktion gerichtet hatte, ging es wie von selbst. Beim Abtasten der Halswirbelsäule seiner Frau spürte er Ungleichheiten. Einfühlsam lockerte er die Muskeln, drückte auf den vorstehenden Wirbel, der glitt in seine richtige Position - und die Frau war beschwerdefrei.
Der Landwirt begann, abends nach Feierabend in der Küche seine Nachbarn, Kollegen und Kunden zu behandeln. Mit der Zeit kamen immer mehr Hilfesuchende zu Dieter Dorn, und vielen hat er helfen können. Im Laufe der Jahre habe er etwa 20.000 Menschen die Wirbelsäule „gerade gemacht„, bilanzierte er 1997 beim ersten Kongreß über seine Methode. Noch heute praktiziert er werktags in den Abendstunden mit etwa 15 Patienten und Lernwilligen. Bis aus Norddeutschland, Österreich und der Schweiz kommen sie, haben viel Positives von der effektiven Behandlung der Gelenke und der Wirbelsäule nach Dorn gehört. Es mag vielleicht überraschen, aber immer wieder gehören auch Ärzte, ja sogar Orthopäden zu seinen Patienten - und anschließend oft auch zu seinen Schülern. Neue Patienten kann der Allgäuer inzwischen nicht mehr annehmen, er verweist auf die „Dorn-Therapeutenliste„.

„Wenn a Bein rausgeht, muß es ja auch wieder reingehen„, mit dieser unkomplizierten Sichtweise gelingt es Dorn, Beine wieder an den rechten Platz zu komplimentieren, nachdem er zuvor die harten Gesäßmuskeln weichgedrückt hat: „Hartes muß man drücken, Weiches muß man dehnen - nicht umgekehrt!„ Dorn behagt es, von seiner gefundenen Methode nach 25 Jahren sagen zu können: „Ich hab´ mich noch in keinem einzigen Punkt korrigieren müssen.„ Eine zuvor ischiaskranke Nachbarin - Dorns zweite Patientin - rief zwei Stunden später, als die akute Entzündung abgeklungen war, aus dem Fenster herüber: „Ich kann wieder laufen!„, und sie lief noch all die Jahre, bis sie mit 85 starb, täglich über die Bergkuppe zur Kirche; vom Hüftgelenk-Operieren war keine Rede mehr. So ging es weiter. Ein Sägewerk-Kunde hatte immer gehumpelt, solange Dorn ihn kannte. Nun machte Dorn auch ihm "das Bein rein" - und es war vorbei damit.

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